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Dies hier ist mein Blog zu dem ursprünglichen Instagram Account @teilzeit_gluecklich. :-) Im Jahre 2011 wurden bei mir Depressionen diagnostiziert, aber ich bin auf dem besten Weg dort wieder herauszukommen und möchte nun euch helfen! Es gibt zwar noch einige Tiefs auch bei mir, aber das alles hier hilft mir selber auch. Also keine falsche Scheu! Ihr könnt euch jeder Zeit über jede Plattform, auf der ich aktiv bin, auch hier, bei mir melden. Stay strong.


Instagram: @teilzeit_gluecklich
Snapchat: teilzeit_glueck

Pro Seite findet ihr einen Blogeintrag, unter einem Eintrag steht relativ klein "eine Seite weiter". Sonst könnt ihr auch im Archiv gucken. Unter diesem Text geht es los mit meinem neuesten Eintrag. Danke fürs Lesen und viel Spaß dabei! 

Alter: 19
 


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Blog

Donnerstag, 3. März - Sonntag, 6. März

Donnerstag, der 3. März 2016


Vom Donnerstag kann ich nicht viel erzählen. Die gesamte Nacht davor hat mich das Thema Studium und Zukunft sehr beschäftigt. Ihr müsst wissen, meine Zukunft ist etwas, was mir sehr große Angst macht. Ich stand völlig neben mir. Bei der Arbeit war ich total langsam, alles ging schleppend voran und ich machte viele Fehler, durch die ich dann noch länger brauchte, weil ich die ja alle wieder ausbessern musste. Was ist, wenn das mit der Ausbildung eine falsche Entscheidung war? Hätte ich doch lieber mein Abitur machen sollen und die unbegrenzten Möglichkeiten nutzen sollen? Aber wäre mein Abitur überhaupt gut geworden? Wenn ich meine Ausbildung habe, dann kann ich ja auch einiges studieren, auch das was mich interessiert… aber… klappt das? Hab ich als einfache Ergotherapeutin gute Chancen auf einen Studienplatz? Ich war einfach so fertig… so leer. Am Nachmittag, nach Feierabend ging ich mit meinem Hund. Um auf andere Gedanken zu kommen… Aber meine Gedanken kreisen um meine Zukunft. Ich hab Angst.


Ernährung


Frühstück:

1 Scheibe Mischbrot – 123 kcal

1 Apfel – 75 kcal

1 Scheibe Müritzer – 116 kcal

Butter – 108 kcal

→ 420 kcal


2. Frühstück:

1 Scheibe Mischbrot – 123 kcal

1 Apfel – 75 kcal

1 Scheibe Müritzer – 116 kcal

Butter – 108 kcal

→ 420 kcal


Mittagessen:

Spaghetti Bolognese – 700 kcal

→ 700 kcal


Abendessen:

Currywursttopf – 488 kcal

→ 488 kcal


Snacks:

einige Löffel Mousse au chocolat – 183 kcal

→ 183 kcal


Gesamt gegessen: 2211 kcal



Verbrannte Kalorien:

Spaziergang – 415 kcal


Gesamt verbrannt: 415 kcal



Ergebnis: 74 kcal zu viel.

Sieht schon besser aus. Ich bin schon ein bisschen stolz auf mich. Ein bisschen.


Laune: 3


Days clean: 109




Freitag, der 4. März 2016


Heute konnte ich ein bisschen motiviert aufstehen, denn nach dem heutigen Dienst war endlich Wochenende und es war mein letzter Frühdienst. Ich sagte mir selbst, dass ich es schon schaffen würde. Ich hatte es immer hin die ganze vergangene Woche geschafft.

Ich machte mich wie jeden Morgen für die Arbeit fertig und dann fuhren mein Vater und ich los. Heute blieben wir auf unserem Weg noch ein Mal stehen, da wir unseren schwulen Schüler, der mir das übrigens gestern gestanden hat, dass er wirklich schwul ist. Wusste ich doch. Er begrüßte mich wieder so herzlich und süß wie immer. Ach er ist soo niedlich. Er ist meine neue beste Freundin. Es ist einfach so toll mit ihm Zeit zu verbringen, für mich ist er perfekt. Ich komme im echten Leben kaum mit Mädchen aus. Es scheitert meistens schon daran überhaupt Kontakt aufzubauen. Und ich schaffe es einfach nicht, Freundschaften zu Mädchen aufzubauen. Mit meiner ehemaligen besten Freundin ging es noch. Aber nach ihr habe ich jetzt fast nur noch Jungs als Freunde gehabt. Aber da ist denn das Problem die sind einfach nicht so wie meine ehemalige beste Freundin. Man kann nicht über Kerle reden und das ist ja nunmal ein Thema das mich beschäftigt. Aber nun habe ich unseren Schüler. Mit dem kann ich über Kerle reden und er ist nicht so kompliziert wie ein Weib. Das ist perfekt. Ich hoffe sehr, dass sich da eine Freundschaft draus entwickelt.

Mein Dienst lief soweit ganz entspannt. Alles lief in den gewohnten Bahnen. Bis ich dann vom Wäsche wegbringen wieder auf die Station hochkam. Dort wartete meine Kollegin schon auf mich. Sie guckte mich an und sagte mir dann, dass meine Küchen Kollegin weiterhin krank ist. Ich sagte erstmal gar nichts. Ich wartete auf den Satz „War ein Spaß“, aber wieder wurde daraus nichts, wie bei der ersten Krankmeldung. Ich war verzweifelt. Da änderte de Tatsache, dass sie erstmal nur bis einschließlich Mittwoch krankgeschrieben ist. Wie soll ich das nur schaffen? Das ist eine so große Station, ich kann das doch nicht ohne Vorbereitung fast zwei Wochen alleine machen… Meine Kollegin, die mir die Nachricht überbracht hat, sagte mir, dass ich auch ein Mal Spätdienst machen könnte. Naja, gut sie hat es mir angeboten. Aber ich wüsste ja, wie das aussehen würde, wenn ich Spätdienst machen würde, wenn meine Küchenkollegin nicht da ist. Meine Kollegen würden zwar das Frühstück machen, aber wenn ich dann um 10 Uhr komme, liegt alles noch rum und es wurde in Sachen Aufräumen kein Handschlag gerührt. Das ging nun auch nicht. Also konnte ich wohl doch keinen Frühdienst machen.

Der restliche Dienst verlief verdammt stressig, weil ich mir so einen Kopf machte, dass ich das alles nun noch eine Woche oder beziehungsweise eine halbe durchziehen muss. Dazu kam dann noch, dass Torben mir sagte, dass er am Nachmittag nochmal zur Arbeit kommen musste und danach mich besuchen wollte. Ich war aber nun schon enttäuscht, weil ich mir sicher war, dass es eh wieder nichts wird. Warum sollte mir etwas gutes passieren?

„Ich hab jetzt Feierabend. Du auch?“ Der Schüler stand in der Küche. Ich wurde grade mit der Bestellung fertig, ließ meinen Kugelschreiber fallen und sagte genervt „Ja.“ Wir gingen zusammen runter und warteten auf meinen Vater. Ein bisschen weiter die Straße runter, sah ich meine Nachbarin, die auch grade FSJler in einer normalen Klinik ist. Sie ist glaube ich 19 Jahre alt oder so. Ich fragte sie, was sie denn hier machen würde. Sie sagte mir, dass sie hier zum Arzt müsste. Das ahnte ich schon die ganze Zeit. Dass mit ihr was nicht stimmt. Man merkt es ihr unter anderen Menschen nicht an. Aber wenn man mit ihr alleine ist, dann merkt man das. Finde ich. Ich lächelte sie an und dann kam mein Vater schon um die Ecke.

Zu Hause aß ich kurz was und dann fiel ich in mein Bett und schlief verdammt tief ein. Ich war so geschafft von der ganzen Woche, dass mein Schlaf vergleichbar mit einem Koma war. Wieder wach wurde ich durch einen Schmerz im Fuß. Ich guckte verwirrt meinem Vater in die Augen, er vor meinem Bett stand. Er sagte „dein Freund ist da“ und ging wieder weg. Ich guckte blöd. Dann stand ich auf und vor meiner Tür stand Torben. Ich guckte ihn mit kleinen, verschlafenen Augen an und musste lächeln. Mein Liebling. Ich umarmte und küsste ihn und dann kuschelten wir endlich mal wieder. Das letzte Mal war er am 21. Dezember bei mir. Ich war so glücklich. Ich lag mit meinem Kopf in seinem Schoß und er strich mir durchs Haar. Perfekter hätte ich mir den Abend nicht vorstellen können. In seiner Gegenwart ist es immer wieder, als sei ich nicht krank. Mir geht es so gut. Ich habe nie jemanden so geliebt wie ihn. Meine Laune stieg direkt an und ich wollte, dass dieser Moment nie endet. Musste er aber nach einer Stunde ungefähr wieder. Aber dieser Moment machte den Tag zum schönsten der Woche, wenn nicht sogar zum schönsten Tag seit dem 21. Dezember.


Ernährung


Frühstück:

1 Apfel – 74 kcal

1 Scheibe Mischbrot – 123 kcal

1 Scheibe Müritzer – 116 kcal

Butter – 108 kcal

→ 420 kcal


Mittagessen:

Pizza – 1000 kcal

→ 1000 kcal


Abendessen:

-


Snacks:

1 kleine Schokobanane – 49 kcal

→ 49 kcal


Gesamt gegessen: 1469 kcal



Ergebnis: 253 kcal übrig.


Laune: 8


Days clean: 110




Samstag, der 5. März 2016


Es ist unglaublich, aber wahr: Ich habe heute Morgen ausgeschlafen. Und es fühlte sich so gut an. Ich fühlte mich zwar nicht 100% ausgeruht, ich glaube, das geht in einer Nacht nicht, aber ich fühlte mich ziemlich was besser, als an den sonstigen Morgen. Ich kam die Treppe runter und aß Frühstück. Dabei hörte ich, dass meine Eltern Pläne schmiedeten, dass sie gleich zum Einkaufen wollten. Ich weiß nicht warum, aber ich bekam Lust, mitzukommen. Obwohl es mir irgendwie nicht ganz so gut ging.

Zuerst fuhren wir in einen Baumarkt. Und danach in einige Supermärkte. Deswegen bin ich auch mitgekommen. Ich wollte in Sachen Snacks die eine oder andere kalorienärmere Sache mitnehmen. Das klappte dann auch. Ich hatte die letzten Tage, das Gefühl, dass es alles ziemlich gut klappte und ich es jetzt auch schaffen würde. Ich werde zumindest mein bestes geben. Aber ein klein wenig stolz, dass ich es nach den ersten zwei völlig verkackten Tagen jetzt so in den Griff gekriegt habe, war ich schon.

Nach dem Einkaufen legte ich mich auf die Couch. Ich musste es ausnutzen, das zu können, ich war mir sicher, dass es wieder viel zu schnell Montag werden würde und dann würde wieder diese schreckliche Frühschicht losgehen. Mal ab und an finde ich es ja super Frühdienst zu haben, dann hat man noch was vom Tag. Aber jeden Tag so früh aufzustehen und alles alleine machen zu müssen, über so lange Zeit ist der Horror. Ich kann nicht mehr. Bis zu meinem Urlaub muss ich insgesamt noch 14 Mal zur Arbeit. Einigermaßen überschaubar. Bis zum Mittag machte ich einfach mal gar nichts und danach ging ich wieder so lange mit meinem Hund spazieren. Ich glaube es waren über sieben Kilometer.

Zu Hause haben meine Eltern schon den Kaffeetisch gedeckt, aber auf Kuchen hatte ich keine Lust. Ich habe mir am Anfang der Woche so einen Becher gekauft, mit dem man selbst Slush Eis machen kann. Man muss so einen Kühleinsatz und den Becher ins Gefrierfach packen und dann den Saft, der am Ende da rein soll, in den Kühlschrank. Ich war skeptisch, ob das wirklich klappen würde. Ich nahm den Saft, ich entschied mich für Kirschsaft und gab den in den Becher, in dem sich der Kühleinsatz befand. Der Becher ist aus Silikon und nun sollte man das ganze kneten. Es dauerte eine Weile und ich guckte nebenbei Fernsehen, aber plötzlich hatte ich dann wirklich ein Slush Eis. Hätte ich nicht gedacht, dass das was wird, aber es war wirklich von der Konsistenz her einwandfrei und war auch lecker. Später gab es Abendbrot und dann saß ich mit meinen Eltern auf dem Sofa. Mein Hund hustete und ich schrie auf und fing an zu zittern. Das lag daran, dass ich panische Angst vorm Erbrechen habe. Und ich dachte eben, dass mein Hund nun brechen würde. Ich wurde natürlich gleich wieder von allen Seiten angeschrien. Warum ich so dumm sei und und und. Als ich sagte, dass ich nun deswegen endlich zum Arzt gehen werde, sagte meine Mutter nur „Aber bitte zu keinem, den ich kenne, das ist ja peinlich.“ Ich konnte es nicht fassen. Dass dumme Kind, das seinen eigenen Eltern peinlich ist. Ich dachte sofort an meine Klingen oben in meinem Zimmer. Stattdessen blieb ich eine Etage tiefer, in unserem Sportzimmer und lief mir die Wut ab.

Ich muss wirklich zum Arzt und ich werde am Dienstag, wenn ich wegen meines kaputten Handgelenks, das ansprechen. Zum einen, dass es mir im gesamten wieder schlechter geht und zum anderen, dass ich in letzter Zeit so viele Ängste auch neu entwickel. Ich muss mich nun einfach trauen, eine professionelle Therapie erneut zu beginnen. Es geht nicht mehr. Ich fühle, dass ich in ein ernsthaftes, langes Tief rutsche.

Als ich später im Bett lag, fing noch ein fürchterlicher Streit mit Torben an. Ich wusste nicht mal, was ich falsch gemacht habe, es war mehr oder weniger ein Missverständnis, aber es schaukelte sich so hoch… Ich weinte wieder lang und lag die ganze Nacht wach. Er wollte nichts mehr von mir wissen, er war sauer auf mich. Ich wusste nicht warum und lag im Bett. Weinend und ängstlich.


Ernährung


Frühstück:

1 Weizenbrötchen – 251 kcal

1 Scheibe Schinken – 32 kcal

Butter – 108 kcal

1 Tasse Kakao – 123 kcal

→ 514 kcal


Mittagessen:

Gulasch – 700 kcal

→ 700 kcal


Abendessen:

Belegtes Baguette – 722 kcal

→ 722 kcal


Snacks:

Slush – 228 kcal

Fritt – 46 kcal

Joghurt – 112 kcal

→ 386 kcal


Gesamt gegessen: 2322 kcal



Verbrannte Kalorien:

Spaziergang – 446 kcal

Crosstrainer – 211 kcal


Gesamt verbrannt: 657 kcal



Ergebnis: 57 kcal übrig


Laune: 2


Days clean: 111




Sonntag, der 6. März 2016


Mein heutiger Tag begann wieder mit einem sehr langen Spaziergang und danach wieder mit einem schönen Frühstück. Das liebe ich am Wochenende. Man kann frühstücken und hat auch wirklich Zeit dafür. Bei der Arbeit, beim Frühdienst habe ich 30 Minuten Zeit in einer angespannten Atmosphäre. Das mag ich nicht, das geht gar nicht. Dafür sind mir meine Mahlzeiten zu wichtig. Ich darf gar nicht daran denken, dass ich mindestens die nächsten drei Tage wieder so ein beschissenes Frühstück haben werde.

Nach dem Frühstück blieb ich noch ein wenig am Tisch sitzen und sah auf mein Handy. Eine Freundin, mit der ich heut eigentlich verabredet war, hatte mir geschrieben, dass sie doch wieder absagen müsste. Ob sie nun einfach keine Lust hatte oder ihr wirklich was dazwischen gekommen ist, weiß ich nicht, kann ich auch nicht einschätzen, aber es kam mir sehr recht, denn es ging mir einfach nur scheiße.

Nachdem ich mir die Haare gewaschen habe, legte ich mich wieder in mein Bett. Ich hatte einfach keine Lust oder Motivation was zu machen, geschweige denn aufzustehen. Ich hatte Angst. Mal wieder. Ich hatte Angst, dass mir mit 18 Jahren das Borderline Syndrom diagnostiziert wird. Dann würde das mit Torben und mir alles noch komplizierter werden und er würde mich sowieso verlassen. Er wird so schnell sauer auf mich… zu Recht wie ich mittlerweile gemerkt habe. Ich war die ganze Nacht wach und dachte nach. Ich habe ihn provoziert… Ich habe provokant geschrieben, obwohl ich das eigentlich nicht wollte, da ich Streit mit ihm hasse. Deswegen kam ich auch aufs Borderline Syndrom. Ich tu Sachen, von denen ich weiß, dass sie schlecht sind und ich tu sie trotzdem und kann auch nicht aufhören. Wie gerufen schrieb Torben mir und wir klärten den Streit. Und er sagte, dass egal was kommt, wir das schaffen würden. Ich hoffe so, dass er recht hat. Nach dem Gespräch konnte ich endlich einschlafen. Ich kann nie schlafen, wenn ich Streit mit ihm habe…

Um 15 Uhr gab es dann Mittagessen und danach fuhren meine Mutter und ich ins Krankenhaus zu einer Bekannten von uns. Die wurde dort operiert, weil sie ihre Beine und Hände nicht mehr richtig kontrollieren kann. Sie sah schlecht aus. Ich war nicht bei der Sache… Wie schlimm es mit einem in so kurzer Zeit wieder in Sachen Depression werden kann… Ich kriegte kein Lächeln mehr über die Lippen, meine Mundwinkel waren schwer… Die Atmosphäre war allgemein gedrückt, unsere Bekannte hatte Schmerzen… Meine Mutter wusste wohl, wie es mir geht. Sie weiß es immer, ohne, dass ich es ihr sagen muss. Sie ging mit mir wieder aus dem Krankenhaus und dann gingen wir mit meinem Vater zusammen Eis essen. Aber auch das machte es nicht besser… ich habe einfach keinen Antrieb mehr und es geht mir so schlecht…


Ernährung


Frühstück:

1 Weizenbrötchen – 251 kcal

1 Scheibe Schinken – 32 kcal

Butter – 108 kcal

1 Tasse Kakao – 123 kcal

→ 514 kcal


Mittagessen:

Nudelauflauf – 700 kcal

→ 700 kcal


Abendessen:

-


Snacks:

Eisbecher – 500 kcal

Fritt – 46 kcal

kleine Schokobanane – 49 kcal

→ 595 kcal


Gesamt gegessen: 1809 kcal



Verbrannte Kalorien:

Spaziergang – 463 kcal


Gesamt verbrannt: 463 kcal



Ergebnis: 376 kcal übrig.


Laune: 2


Days clean: 112



Tut mir leid, dass das heute alles so schlecht und kurz geschrieben war. Aber ich bin nicht bei der Sache. Mir fällt grad jeder Handschlag schwer. Es tut mir leid.


Bis Mittwoch.

Eure Melli.

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6.3.16 21:12, kommentieren