Über


Dies hier ist mein Blog zu dem ursprünglichen Instagram Account @teilzeit_gluecklich. :-) Im Jahre 2011 wurden bei mir Depressionen diagnostiziert, aber ich bin auf dem besten Weg dort wieder herauszukommen und möchte nun euch helfen! Es gibt zwar noch einige Tiefs auch bei mir, aber das alles hier hilft mir selber auch. Also keine falsche Scheu! Ihr könnt euch jeder Zeit über jede Plattform, auf der ich aktiv bin, auch hier, bei mir melden. Stay strong.


Instagram: @teilzeit_gluecklich
Snapchat: teilzeit_glueck

Pro Seite findet ihr einen Blogeintrag, unter einem Eintrag steht relativ klein "eine Seite weiter". Sonst könnt ihr auch im Archiv gucken. Unter diesem Text geht es los mit meinem neuesten Eintrag. Danke fürs Lesen und viel Spaß dabei! 

Alter: 18
 


Werbung




Blog

Montag, 29. Februar - Mittwoch, 2. März

Montag, der 29. Februar 2016


Am Montag hatte ich Frühdienst. Das hieß natürlich wieder früh aufstehen. Zu so unmenschlichen Zeiten! Unterbewusst ging ich die Treppe runter, machte mich fertig, zog mir Jacke und Schuhe an, packte meinen Rucksack und stieg zu meinem Vater ins Auto. Ich holte bei der Arbeit die Brötchen aus dem Foyer, ging in den zweiten Stock hoch, zog mich um, ging in die Küche, holte den Aufschnitt aus dem Kühlschrank und riss die Glasplatte mit raus, fing sie jedoch gerade noch rechtzeitig mit den Knien. So. Jetzt war ich wach. Ich kriegte schon in dem Moment Stressfalten auf der Stirn, da ich nicht wissen wollte, wo das noch hinführen würde. Aber ich würde es bald, ob ich wollte oder nicht erfahren.

Ich machte meine Arbeit ganz vorsichtig weiter, da ich keine erneuten Unfälle wollte, auch keine fast-Unfälle. Ich schaffte es ohne Verletzungen die Brötchen für die Patienten zu schmieren, die Aufschnittplatten fertig zu machen und die Brötchen den Patienten auf den Zimmern zu bringen. Danach konnte ich dann endlich Pause machen. Ich deckte den Tisch für unser gemeinsames Frühstück ein, dass der Frühdienst jeden Morgen macht und ließ mich dann endlich auf meinen Stuhl fallen. Es verging keine Minute, da kam einer meiner Kollegen und meinte zu mir „Melanie, du weißt, dass Anke (ausgedachter Name für meine Küchenkollegin) krank ist oder?“ Wie ich euch ja letztens erst erzählt habe, muss wenn einer von beiden krank ist, der andere Frühdienst machen. So lange bis der andere wieder da. Ich schluckte. „Nein wusste ich nicht? Meinst du das ernst?“ Ja, er meinte es ernst. Ich lies den Kopf auf den Tisch sinken. Wieso ich? Ich wollte wissen, was sie hat, aber ich wurde nicht schlauer. Es wusste keiner, da sie die Nachtschwester angerufen und diese nicht mehr da war. Oh man, ich hätte echt kotzen können. Die gesamte Woche so extrem früh aufstehen? Nein, nein, nein…

Der weiter Vormittag und Mittag, bis zum Feierabend verlief ganz normal und ohne Probleme. Zum Glück, denn wenn meine Kollegin schon nicht da ist, kann ich weitere Zwischenfälle nicht gebrauchen. Als ich los wollte, nach Hause, sah ich unseren Psychologen, der auch grade ging. Er ging aber ein bisschen länger als ich, denn er wurde auf eine andere Station versetzt. Ich hatte nicht viel mit ihm zu tun, aber ich hasse Abschiede. Immer. Egal von wem. Dieses komische Gefühl überkam mich und ich musste wieder an alle Leute denken, die ich bisher verloren habe und die ich nun vermisse. Und an die, von denen ich mich nie verabschieden konnte. Mit einem komisch, traurigen Gefühl, verließ ich meine Arbeitsstelle.

Zu Hause angekommen, schmiss ich mich sofort aufs Sofa, aber ich konnte eigentlich gleich wieder aufstehen, da es direkt wieder klingelte. Es war der Sozialarbeiter, zu dem ich seit Jahren regelmäßigen Kontakt habe. Damals war er immer da um mir meine Therapien zu vermitteln, mitzukommen und zwischen meinen Eltern und mir die Wogen zu glätten. Mittlerweile schaut er jede Woche ein Mal vorbei, einfach um zu gucken, wie es mir geht und sich ein bisschen mit mir zu unterhalten. Wir sind mittlerweile so etwas wie Freunde. Wir unterhielten uns ein wenig über Gott und die Welt, was bei mir so los war, aber gedanklich war ich abwesend. Weiß nicht warum. Ich fühlt mich sowieso irgendwie komisch. Und dann schrieb mir meine ehemals beste Freundin. Zum Glück, war mein Sozialarbeiter schon im Aufbruch, denn es interessierte mich sehr, was sie nach fast zwei Wochen kompletter Funkenstille von mir wollte. Aber als ich dann ihre Nachricht las, fiel mir fast die Kinnlade runter. Wie dreist muss man sein um darauf zu kommen, nach zwei Wochen Funkstille und totaler Ignoranz zu fragen: „Kann ich mal meine SIM Karte in dein Handy legen? Ich will wissen, ob es an der Karte liegt, dass ich kein Netz habe oder am Handy und du bist die einzige die ich kenne, die auch eine Nano SIM hat.“ Aus lauter Verzweiflung und Hoffnung, dass es werden könnte wie vorher sagte ich „Ja.“. Und dann war das Gespräch vorbei. Aber eigentlich hatte ich Hoffnung, dass wenn wir uns treffen würden, dass es dann vielleicht wieder werden würde wie vorher…

Darauf schrieb Torben mich bald an. Er kam mit einem absoluten Masterplan um die Ecke. Wir wollen ja erst ein Paar sein wenn bei ihm alles geregelt ist mit Führerschein und so. Theorie ist so gut wie fertig es fehlt nur noch der praktische Teil. Den schafft er auch locker mit links, das weiß ich. Die Frage ist nur, wann. Und nun meint er, dass er eventuell noch im März seine Prüfung machen könnte, wenn er in seinem Urlaub jeden Tag fährt. Er würde das machen, er muss nur sehen, ob sein Lehrer das hinkriegt. Ja okay. Das wäre natürlich mehr als perfekt. Aber… Warum sollte es jetzt gut laufen? Warum sollte ich Glück haben? Ich hab mich schon so oft im Bezug auf ihn gefreut und am Ende ist doch alles geplatzt. Ich kann mich einfach nicht freuen, ich werde doch sowieso wieder enttäuscht! Ich weiß es doch… Man warum muss es immer so kompliziert sein, warum kann es nicht einfach klappen?


Laune: 5

Days clean: 106




Dienstag, der 1. März 2016


Und ran an den zweiten Frühdienst. Es fiel mir schon ein kleines bisschen schwerer aufzustehen. Immerhin war das nun die zweite kurze Nacht.

Heute lief auf Arbeit alles ganz gut. Keine Zwischenfälle und die Arbeit lief einfach. Aber mir ist etwas an mir aufgefallen. Ich bin in letzter Zeit total schreckhaft geworden. Normalerweise erschrecke ich mich bei absolut gar nichts, nicht mal bei Sachen, wo andere sich die Seele aus dem Leib schreien und heute fiel es mir auf, dass ich ständig zusammengezuckt bin. Als ich mich zum Kühlschrank gebückt habe und wieder hoch kam und dachte da steht jemand. Bei jedem lauten Geräusch. Immer wenn mich jemand angesprochen hat… Woran kann das liegen? Ich verstehe das nicht. So plötzlich. Und jedes Mal zuck ich und krieg Herzrasen. Seltsam.

Da heute der 1. Tag des Monats war, hielt ich es für eine gute Idee wieder meine Diät anzufangen. Zu Hause ging ich gleich ins Badezimmer, um mich zu wiegen, damit ich bei meiner App mein Startgewicht angeben konnte. Ich erschrak. Nein, ich wäre fast tot von der Waage gefallen. 78,1 kg. Wie kann man bloß so ein elendiger Versager sein wie ich? Ich sah mich im Spiegel an. Wie fett ich einfach bin. Diese Zahl auf der Waage hatte mich stark schockiert. Wie ekelig ich einfach aussah. Ich war an dem Punkt, wo ich mich echt vor mir selbst ekelte, aber ich wusste trotzdem, dass ich es nicht schaffen würde, weniger zu essen. Es ist im Moment glaube ich am ehesten Frustfressen. Weil ich einfach so gerne endlich meinen Torben bei mir hätte, zumindest für regelmäßige Treffen oder so… Enttäuscht ging ich aus dem Bad. Ob es diesmal was bringen wird? Oder ob ich jetzt seelenruhig immer fetter und fetter werde?

Auf diesen Schock bin ich erst ein Mal mit meinem Hund gegangen. Dabei verbrennt man ja auch Kalorien. Eine knappe Stunde bin ich mit ihr gelaufen und als wir zu Hause ankamen, war mein Vater auch schon wieder zu Hause. Der stand schon voller Tatendrang in der Tür. Er wollte mit mir fürs Mittagessen einkaufen. Als er das Wort „Mittag essen“ sagte, musste ich wieder an mein Spiegelbild denken und mir wurde schlecht.

Zuerst sind wir zu meinem Arzt gefahren, dort wollte ich noch einen Termin haben, weil ich so Beschwerden im Handgelenk habe (seit drei Jahren, aber es kümmert sich keiner drum). Den aheb ich nun am 8.3.. Und dann sind wir in den nächsten Supermarkt und haben uns für Dienstag und Mittwoch mit Mittagessen eingedeckt, da meine Mutter Montag, Dienstag und Mittwoch Nachmittag arbeitet und uns so kein Mittagessen machen kann. Unsere Wahl fiel einmal auf chinesische Nudeln mit Hühnchen für diesen Tag und auf einen kleinen Auflauf für den nächsten Tag. Mir gings dabei nicht ganz so gut. Ich hätte lieber einfach nur gekotzt.

Grade als mein Vater und ich beim Essen waren, schrieb mir meine ehemals beste Freundin, ob ich mich jetzt für 15 Minuten bei ihr mit ihr treffen könnte. Also das ist wieder so ein Moment, in dem ich mich frage, ob sie den Schuss noch gehört hat. Sie will sich für 15 Minuten treffen. Also eh nur für ihre blöde SIM Karte. Und dann will sie was von mir und ich soll zu ihr kommen? Und dann ernsthaft für 15 Minuten und danach will sie mich also rauswerfen? Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Zumal ich mindestens 20 Minuten zu ihr laufe. Dementsprechend sagte ich ab, so verzweifelt bin ich dann doch nicht. Die Nachrichten davor waren alle so ganz nett und mit Smileys und nun kam ein „Okay.“ zurück. Ja glaubt sie denn wirklich, dass ich 20 Minuten laufe, um mich 15 Minuten bei ihr aufzuhalten, und zwar nicht weil sie mich gerne sehen würde oder mich gar vermisst, sondern einfach nur um meine SIM Karte, in ihr Handy zu legen? Und dann wieder 20 Minuten zurücklaufen. Richtig. Wahrscheinlich. Nicht.

Auch wenn der Tag heute sonst nicht so vielversprechend war, auf eins war ich stolz: Ich hatte mir eine To-Do-List gemacht für heute und jeden Punkt abgearbeitet. Das hatte ich aufgrund meiner extremen Antriebslosigkeit schon Ewigkeiten nicht mehr geschafft, aber als ich heute all die abgehakten Punkte auf meiner Liste sah, war ich einfach nur stolz, dass ich es endlich mal wieder geschafft habe. Deswegen fühlte sich der heutige Tag doch wie ein produktiver Tag an und deswegen fühlte ich mich ganz gut und konnte beruhigt schlafen gehen.


Ernährung:


Frühstück:

Buko Frischkäse – 25 kcal

1 Scheibe Mischbrot – 123 kcal

1 Brötchen – 88 kcal

1 Scheibe Müritzer – 114 kcal

1 Scheibe Salami – 61 kcal

Butter – 161 kcal

→ 572 kcal


Mittagessen:

1 Apfel – 75 kcal

1 Scheibe Mischbrot – 123 kcal

2 kleine Geflügel Wiener – 240 kcal

1 Scheibe Müritzer – 116 kcal

Butter – 108 kcal

→ 661 kcal


Abendbrot:

Nudeln – 740 kcal

Hühnerfleisch – 151 kcal


Snacks:

-


Gesamt gegessen: 2125 kcal



Verbrannte Kalorien:

Arbeitsweg – 150 kcal

Spaziergang – 183 kcal


Gesamt verbrannt: 333 kcal



Ergebnis: 570 kcal zu viel.

Fängt ja super an. Vom ersten Tag an gleich verschissen. Ich sag's doch. Ich bin ein Versager.


Laune: 6

Days clean: 107




Mittwoch, der 2. März 2016


Von heute gibt es eigentlich gar nicht viel zu erzählen. Aber ich fang einfach mal an.

Heute fiel mir das frühe Aufstehen noch schwerer. Wisst ihr, es gibt Tage, an denen das einfach nur scheiße ist früh aufzustehen und es gibt Tage, an denen es eine Qual ist. Heute war es mehr eine Qual. Ich hatte direkt nach dem Aufstehen Schwierigkeiten die Augen überhaupt offen zu halten. Ich machte mich fertig und stolperte zu meinem Vater ins Auto. Dort schlief ich wieder ein. Ich konnte nicht mehr. Wie sollte ich denn nun auch noch Donnerstag und Freitag schaffen? Trotz dieser unbändigen Müdigkeit und den nur halb offenen Augen schaffte ich das Frühstück für die Patienten wie gewohnt. Ich mache das ja nun schon sieben Monate, langsam geht das alles im Schlaf. Jeder Handgriff sitzt und wenn mir kein Patient dazwischen funkt, läuft sogar alles fast auf die Minute genau.

Als ich später Müll und Wäsche runterbringen wollte, kam Torben noch mit in den Aufzug. Sobald die Türen geschlossen waren, gab er mir einen Kuss. Ich fühlte mich gleich besser. Bis ich das lange Frauenhaar auf seiner Schulter sah, das definitiv unmöglich von mir stammen konnte. Ich kriegte schon wieder eine Eifersuchtsattacke, aber ich hielt durch. Eine halbe Stunde ca, dann schrieb ich ihm. Er sagte, dass das nun albern sei, weil er ja nun mal in jedes Patientenzimmer muss und da nun auch immer das Bad machen muss und dass dabei schon mal ein Haar hängen bleiben kann. Er hatte ja recht und es ist glaube ich auch unmöglich, dass er etwas mit einer Patientin auf Station hat. Dazu ist ihm sein Job zu wichtig. Glücklicherweise war er nicht sauer und schnell war alles wieder gut. Aber ich hab nunmal schnell meine Zweifel… Ich meine was will er von mir fettem Walross?

Am Nachmittag brach absolute Hektik auf Station aus. Auf der Entgiftungsstation kamen plötzlich so viele neue Patienten. Das hieß, dass ich mehr Abendbrote fertig machen musste, für die, die auf Zimmer aßen. Und plötzlich waren es insgesamt 11. Als ich merkte, dass ich dann noch mit den Aufschnittplatten absolut nicht mit der Zeit hinkommen würde, ging ich auf die andere Station und fragte, ob mir der Schüler helfen könnte und das tat er dann auch. Er schmierte die Brote für die Zimmerpatienten, das machte alles einfacher. Wir unterhielten uns und kamen auf das Thema, was ich denn nach meinem FsJ machen werde. Ich erzählte ihm, dass ich in drei Jahren wohl Ergotherapeutin sein würde. Und dann erzählte er mir etwas, was mir Hoffnung machte. Er sagte, dass er viele Ergotherapeuten Auszubildende kennt und dass man, wenn man sein Examen mit 2,5 oder besser macht und dann 2 Jahre im Beruf ist, dass man dann studieren gehen kann. Das wärs… wenn ich tatsächlich noch studieren gehen könnte… Mein Abi hätte ich nie mit besser als 3 geschafft und das hätte mir nichts gebracht. Aber bei der Ausbildung ist Hopfen und Malz denke ich nicht verloren und vielleicht komme ich dann doch noch an meine großen Zukunftspläne… das wärs einfach.

Als ich los wollte, weil ich Feierabend hatte, gruselte ich mich schon vor dem Weg, da es stark regnete. Doch meine Rettung stand unten vor der Tür. Der Mann meiner Kollegin, die ja diese Woche krank ist, stand unten mit seinem Firmenwagen und wollte mich nach Hause fahren. Was ein Engel. Ich freute mich total und unterhielt mich mit ihm. Aber als er mir dann sagte, dass seine Frau vielleicht auch noch nächste Woche krank sein würde, wurde mir ganz schwindelig. BITTE nicht noch eine Woche… das überlebe ich nicht. Zu Hause angekommen habe ich es noch bis ins Wohnzimmer geschafft, ließ mich mit aller letzter Kraft auf das Sofa fallen und fiel für 2,5 Stunden quasi ins Koma. Ich konnt nicht mehr.

Als ich aufwachte, wartete mein Vater schon mit dem Essen. Das sind doch immer schöne Momente. Wenn man sich beim essen nicht so unglaublich scheiße fühlen würde und es zusätzlich nicht noch so beschissen schmecken würde. Eine halbe Stunde nach dem Essen schrieb mir meine ehemals beste Freundin, ob wir in unsere ehemalige Stammeisdiele gehen wollen. Ich spürte die Fressattacke in mir hoch kommen und konnte einfach nicht nein sagen. Ich lief in die Stadt und wir aßen ein Eis. Danach fühlte ich mich wieder schlecht und schuldig. Wie konnte man bloß so schwach sein wie ich? Ich schämte mich. Und große Ablenkung davon hatte ich auch nicht, denn wir redeten, als würden wir uns nicht kennen. Die Gespräche waren so oberflächlich. Es war einfach nichts mehr wie früher, ich erkannte in ihr auch absolut nicht mehr den Menschen, mit dem ich mal über alles reden konnte… beim besten Willen nicht. Trotzdem sagte sie am Abschied „War schön mal wieder mit dir!“ Nur leider konnte ich ihr das nur sehr schwer glauben. Was war daran bitte schön?

Zu Hause angekommen habe ich gleich mein heutiges Sportprogramm durchgezogen und fühlte mich danach auch ein bisschen besser.

Und übrigens: mein Torben hat heute seine Theorie Prüfung für seinen Führerschein mit 0 Fehlerpunkten bestanden. Ich bin so unsagbar stolz auf ihn. Nun fehlt nur noch der praktische Teil, dann sind wir unserem Ziel ein so großes Stück näher. Ich liebe dich.


Ernährung:


Frühstück:

1 Apfel – 74 kcal

1 Scheibe Mischbrot – 123 kcal

1 Scheibe Müritzer – 116 kcal

Butter – 108 kcal

→ 420 kcal


Mittagessen:

1 Scheibe Mischbrot – 123 kcal

2 Geflügel Würstchen – 240 kcal

1 Scheibe Müritzer – 116 kcal

Butter – 108 kcal

→ 586 kcal


Abendessen:

Auflauf – 620 kcal

→ 620 kcal


Snacks:

Eisbecher – 500 kcal

→ 500 kcal


Gesamt gegessen: 2126 kcal


Verbrannte Kalorien:

Weg in die Stadt – 76 kcal

Crosstrainer 10 Minuten Stufe 1 – 106 kcal

Bauchmuskeltrainer Stufe 1 – 8 kcal


Gesamt verbrannt: 190 kcal


Ergebnis: 715 kcal zu viel.

Ich fühle mich noch beschissener als gestern, obwohl ich von der Kalorienzahl fast genauso viel gegessen habe. Trotzdem hasse ich mich einfach für das Ergebnis.


Laune: 5

Days clean: 108



Das wars dann jetzt erstmal.

Bis Sonntag

Eure Melli

Folgt mir doch auf:

Instagram: @teilzeit_gluecklich

Snapchat: teilzeit_glueck

2.3.16 21:43, kommentieren